Akkordeon

Das Akkordeon wurde 1829 von dem Instrumenten Bauer Cyrill Demain erfunden. Er ließ sich auch 1829 das Akkordeon patentieren.

 

Es gibt zwei Arten von Akkordeons. Es gibt das Tastenakkordeon (Abb. links) und das Knopfakkordeon (Abb. rechts). Das Tastenakkordeon hat auf der rechten Seite (wenn man es trägt) Tasten wie ein Klavier. Und links auch Knöpfe. Das Knopfakkordeon hat sowohl auf der rechten als auch auf der linken Seite Knöpfe. Wenn man Akkordeon spielen möchte, ist das Tastenakkordeon leichter zum Spielen als das Knopfakkordeon. (Zumindest sagt das mein Akkordeonlehrer.)

 

Das Akkordeon ist in verschiedene Baugruppen eingeteilt, es gibt den Balg, die Register, die Stimmplatten und Ventile, den Korpus, die Oberflächen und die Basskonstruktion. Der Balg speichert die Luft und da zieht man dran, damit überhaupt Töne entstehen. Bei den Registern kann man einstellen, wie das Akkordeon klingt. Die Stimmplatten und Ventile kontrollieren, damit nicht zu viel und nicht zu wenig Luft eindringt. Der Korpus und die Oberflächen verkleiden das Akkorden und schützen es, wenn man es lagert. Die Basskonstruktion besteht aus vielen kleinen Plättchen, die den Ton erzeugen, wenn man einen Knopf oder eine Taste drückt.   Ole Emil Nehrlich, 5d

Quellen:

Text: Wikipedia

Bild:https://kytary.de/delicia-carmen-96-black/HN183760/; https://www.google.com/aclk?sa=l&ai=DChcSEwilr-bFnc_0AhUHkGgJHVA_DoIYABANGgJ3Zg&sig=AOD64_1VNLNA7YTJi3jg3rWTWXGWKn_5Vg&adurl&ctype=5&ved=2ahUKEwjPv9zFnc_0AhUR0xoKHdMJBpEQvhd6BAgBEG4

 

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