Das

 

geheimnisvolle

 

Buch

 

 

inspiriert durch Disneys

 

,,Willkommen in Gravity Falls"

 

 

Eine Geschichte von Phil aus der 5B

 

 

Kurzfassung

 

 

 

Was passiert wohl wenn man ein altes Buch in

 

einer Geheimkammer in dem Haus seines vor

 

langer Zeit verschwundenen Großonkel findet?

 

 

 

Hallo.

 

 

Mein Name ist Dipper Pines und dies ist mein

 

Tagebuch Nummer 1.

 

 

Als mein Großonkel vor langer Zeit verschwand,

 

 

war ich erst 1 Jahr alt.

 

 

Alles was ich und meine Schwester Mabel über ihn

 

wussten war dass er von allen als ein verrückter

 

alter Mann beschrieben wurde.

 

 

Als am 16.10.2007 sein altes Haus entgültich

 

ausgeräumt werden sollte,

 

 

wollten Mabel und ich auch mithelfen.

 

 

Doch wer konnte ahnen dass ein altes Buch so viel

 

Gefahr in sich bergen kann.

 

 

 

 Geschichte:

Teil 1

Für mich und meine Schwester Mabel war es ein ganz normaler Tag in unserer Heimatsstadt Piedmont.

Wir spielten gerade eine Computerspiel und Mabel gewann wie immer.

Das bin ich:

 

Andere würden mich,

Dipper Pines als einen Nerd beschreiben.

Ich würde mich als eine 

schlauen, neugierigen und abenteuerlustigen Jungen beschreiben.

Ich bin 12 Jahre alt und liebe Rätsel.

Meine Schwester Mabel hingegen ist ein kindisches, freiliebendes und optimistisches Mädchen.

Sie ist auch 12 und wurde 5 Minuten vor mir geboren.

Sie nimmt alles viel lockerer als ich aber sie ist eben Mabel.

Teil 2

Plötzlich kam unsere Mutter herein und fragte uns:,,Das Haus von eurem Großonkel Stanford wird in ein paar Tagen ausgeräumt, wollt ihr mithelfen?''

Mabel und ich riefen:,,Ja!!!!!!"

Am nächsten Tag machten wir uns schon mit unseren Eltern auf den Weg in die kleine Stadt Gravity Falls in Oregon.

Wir wussten nicht was uns dort erwarten würde.

Teil 3

Als wir endlich da waren staunten Mabel und ich sehr.

Das Haus von unserem Großonkel erinnerte an eine Hexenhütte im Schnee.

Um die Hütte herum standen verrostete Geräte darunter auch eine große Satellitenschüssel und mehrere Antennen. Die eine Antenne hatte irgendetwas rotes auf der Stange drauf.

 

Unsere Mutter nahm einen Schlüssel aus der Tasche und schloss die alte Holztür auf.

Als wir reingingen fiel uns auf dass es hier komisch roch und hielten uns die Nase zu.

Die Räume waren alle voll mit irgendwelchen Experimenten,

nur in einem Raum gab es sowas nicht.

In der Bibliothek gab es nur Bücher,

haufenweise Bücher.

Aber drei von ihnen waren leer und auf ihnen war jeweils eine goldene Hand mit 6 Fingern abgebildet.

Teil 4

Als ich durch das eine Buch durchblätterte,

fand ich ganz am Ende eine Nachricht:,,Traue niemandem!''

Ich nahm einen Stift und schrieb darunter:,,Außer deiner Schwester!''

Diese Bücher hatten ein Geheimnis und ich wollte es lüften.

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Plötzlich ging das Licht aus.

Mabel ging zu einem Lichtschalter und betätigte ihn doch anstatt des nomalen Lichtes leuchtete ein blaues Licht auf.

Es war Schwarzlicht.

Ich sah wieder auf das Buch und glaubte meinen Augen kaum.

Die Seiten waren alle voll!

Ich schlug die letzte Seite des dritten Buches auf und da sah ich es!

Es war eine Zeichnung auf einem Extra-Blatt und auf ihr wurde der Weg zu einer Geheimkammer beschrieben!

Teil 5

Mabel und ich fanden das Bücherregal mit dem G schnell.

Wir zogen das Buch heraus und plötzlich schob sich das Regal zur Seite.

Dahinter kam ein Raum zum Vorschein.

Der Raum war klein.

Dort stand nur ein kleiner Schreibtisch mit einem Buch drauf.

Die Wände waren kahl und grau.

Mabel und ich gingen hinein und schauten uns das Buch an.

Es hatte in gelbes Dreieck mit Hut und einem Auge drauf.

Um diese Wesen war ein Kreis mit Simbolen abgebildet.

Hier habe ich es abgemalt:

Mabel öffnete vorsichtig das Buch und ich konnte es nicht verhindern!

Ein weißes Licht erfüllte kurz den Raum und es kahm aus dem Buch!

Mabel schrie:,,Dipper!!''

Ich schrie zurück:,,Mabel!!!''

Doch sie antwortete nicht.

Es war alles still.

Als ich wieder zu Besinnung kam,

waren ich und Mabel in einem dunklen Raum mit etwas das wie ein Portal aussah.

Vor uns stand ein älterer Mann mit schwarzen Klamotten und sagte unheimlich zu uns:,,Hallo.''

Teil 6

Ich erkannte ihn sofort!

Es war unser Großonkel Stanford Pines!!!!!!!!!

Auch wenn ich ihn bis jetzt noch nie lebendig gesehen habe,

erkannte ich ihn an einem Bild das in seinem Haus hing.

Er hatte einen Mantel der ihm bis zu den Füßen reichte, hatte eine Brille mit Riss und hatte große Ohren.

Plötzlich ergriff er das Wort:,,Wer seid ihr?'', fragte er mit tiefer und unheimlicher Stimme.

Ich antwortete stotternd:,,Ich bin Dipper Pines und das neben mir ist Mabel Pines, Großonkel Stanford?''

Plötzlich flackerte seine Gestalt und verwandelte sich!

Als die Verwandlung vollendet war,

sah ich es!

Es war das Wesen das auch auf dem Buch in dem Symbolkreis abgebildet war!

Ich hatte es auch in einem der 6Finger-Bücher gesehen.

Sein name war Bill Chipher und er war ein Traumdämon den der Autor der 6Finger-Bücher bekämpft hatte!

Seine Absichten sind schrecklich und böse!

Wir befanden uns plötzlich in einem anderem Raum wo Bill Chipher überall an den Wänden als Herscher über die Welt angepriesen wurde und in der Mitte des Raumes stand unser Großonkel Stanford vor Bill und war angekettet sie redeten über etwas aber wir konnten sie nicht verstehen

Es klang so als ob sie weit weg waren.

Mabel sagte dass sie Lippen lesen könnte: ,,Stanford sagt:,,Mabel ist so klug und einfallsreich. Sie hat eine strahlende Zukunft!'' Bill sagt:,,Ja, auf jedem Fall. Sie steckt voller Ideen.''"

Plötzlich verschwanden sie und es war dunkel, nur noch dunkel.

Teil 7

Plötzlich spürte ich eine Hand mich wachrütteln.

Es war die Hand meiner Mutter.

Sie sagte:,,Dipper du musst jetzt zur Schule.''

Ich wachte auf und dachte:,,War das nur ein Traum oder war das real?''

Ich stellte mich darauf ein dass es nur ein Traum war und beschloss das alles zu vergessen.

Doch erst Tage später bemerkte ich das 3. 6Finger-Buch unter meinem Bett liegen.

Ich werde der Sache auf den Grund gehen aber das in einem anderem Tagebuch denn diese ist voll.

Und Bill Chipher wird mir auch nicht entkommen