Buy nothing- make something

"Buy nothing - make something" ist eine GreenPeace-Aktion, die dazu aufruft Sachen, wie Kleider, zu recyceln und wieder zu verwenden. An verschiedenen Tagen gibt es in manchen Großstädten Aktionen und Workshops zu dem Thema.

Eine weitere Aktion von Greenpeace erreicht ihren Höhepunkt; Buy nothing make something (by nthng mk smthng). Die Aktion soll die Bürger darauf aufmerksam machen, dass sie ,"überkonsumieren'' ,  Unmengen an Waren kaufen, die nicht immer umweltfreundlich hergestellt werden, und die zum Recyceln von Kleidern oder ähnlichem aufruft.

Zudem ist Rob Greenfield, ein amerikanischer Abenteurer und Umweltaktivist, bei dieser Aktion an einigen Tagen zu Gast. Er erklärt den Gästen zu Beispiel, warum es wichtig ist auf die Umwelt zu achten, wie man dies tut und was man auf keinen Fall tun sollte.

Bei regelmäßigen Aktionen werden Workshops, etc. angeboten, die von verschiedenen Vorführungen, wie zu Beispiel denen von Greenfield,  umrahmt werden.

Den meisten wird beim Verbrauchen gar nicht klar, wie viel sie verbrauchen, vor allem an Plastik, und wo ein Großteil von dem landet, das man Zuhause in den Müll schmeißt. Da ein Großteil des Mülls im Meer landet sind nicht nur die Ozeane etc. verschmutzt, sondern deshalb sterben im Meer auch tausende an Fischen.

Darauf will die Aktion zum Beispiel aufmerksam machen, aber auch darauf, dass man selbst "Essensreste", wie Nudeln vom Vortag oder altes Brot verwerten kann auch, wenn diese manchmal schon ein paar Tage alt sind. Anstatt für zum Beispiel Frikadellen am Vortag ein Brötchen zu kaufen, kann man einfach eine Scheibe altes Brot nehmen, die ansonsten im Müll landen würde.

Ein durchschnittlicher Deutscher produziert im Jahr rund 478 Kilogramm Müll, wenn man das mal die Einwohnerzahl in Deutschland nimmt sind das 38.887.477.290 Kilo Müll im Jahr. Wenn man jetzt sagt, dass es schon seit 5 Jahren so geht kann man sagen, dass die Deutschen seit 2013 ungefähr 194.437.386.450 Kilo Müll produziert haben. Außerdem ist das nur Deutschland, also sollte man echt versuchen, den Müllkonsum zu stoppen.

 

 

Zur Greenpeace-Seite: www.greenpeace.de

 

In der Bildergalerie kannst du die Folgen vom Konsumrausch sehen.

 

 -überfüllte Mülltonnen/-hallden

 -tote an Land geschwemmte Fische

 

(Quelle:pixabay.com)